Johann Paul, 19021994 (aged 91 years)

Name
Johann /Paul/
Given names
Johann
Nickname
Hans
Surname
Paul
Birth October 11, 1902 29 29
Baptism October 26, 1902 29 29 (aged 15 days)

Occupation
Prokurist, Siemens 1927-1968, s. Vati.txt

Residence
Address: Fasangartenstr. 107 1130 Wien
Birth of a brotherWilhelm Paul
May 11, 1907 (aged 4 years)
Address: Wien 15
Death of a maternal grandmotherJuliana Schapfl
December 3, 1917 (aged 15 years)

Burial of a maternal grandmotherJuliana Schapfl
December 6, 1917 (aged 15 years)
Address: Friedhof Baumgarten; Waidhausenstr. 52; 1140 Wien
Death of a paternal grandmotherHeinrika Aemilia Mayer
February 17, 1922 (aged 19 years)

MarriageIlonka JustView this family
November 3, 1928 (aged 26 years)
Birth of a sonProf. Dr. Helmut Paul
November 4, 192913:30 (aged 27 years)
Death of a motherAmalia Koschetitzky
February 2, 1935 (aged 32 years)
Burial of a motherAmalia Koschetitzky
February 5, 1935 (aged 32 years)
Address: Friedhof Baumgarten; Waidhausenstr. 52; 1140 Wien
DivorceIlonka JustView this family
1938 (aged 35 years)

Note: Sie beschlossen, sich wegen der politischen Situat…

Sie beschlossen, sich wegen der politischen Situation scheiden zu lassen. So war mein Vater "unbelastet" und konnte meine Mutter und mich (Helmut Paul) besser unterstützen. Das ist die offizielle Version. Erst 2003 habe ich allerdings gelernt, dass der "arische" Ehepartner für den "nicht-arischen" auf Grund der Nürnberger Gesetze ein Schutz gewesen wäre, den meine Mutter durch die Scheidung offenbar verlor. Was ist die Wahrheit?? Nach dem Ende der Hitler-Herrschaft, 1946, heirateten sie zum zweiten Mal, mit denselben Trauzeugen. Mir (Helmut Paul) haben sie weder von der Scheidung noch von der Wiederverheiratung etwas verraten.

Death of a brotherFriedrich Eduard Ferdinand Paul
August 4, 19418 Uhr (aged 38 years)
Note: Er nahm sich das Leben, laut Tante Lilly. Dem widerspricht aber der Bericht seines Vaters (Tod des Onkel Fritz), siehe Media
Burial of a brotherFriedrich Eduard Ferdinand Paul
August 11, 1941 (aged 38 years)
Address: Friedhof Baumgarten; Waidhausenstr. 52; 1140 Wien
MarriageIlonka JustView this family
March 23, 1946 (aged 43 years)
Death of a fatherOSR. Friedrich Anton Paul
March 22, 1954 (aged 51 years)
Burial of a fatherOSR. Friedrich Anton Paul
March 27, 1954 (aged 51 years)
Address: Friedhof Baumgarten; Waidhausenstr. 52; 1140 Wien
Death of a brotherWilhelm Paul
October 1, 1965 (aged 62 years)
Note: Eltern von Helmut Paul erhielten ein Telegramm mit…

Eltern von Helmut Paul erhielten ein Telegramm mit der Nachricht von O. Willys Tod, während sie mit Hermann und Erika Holfeld in Meran waren. Helmuts Vater (Hans Paul) wollte wohl zum Begräbnis fahren, aber dann bekam meine Mutter in der Nacht so starkes Nasenbluten, daß er nicht fahren konnte! So war er bei keinem Begräbnis seiner Brüder: traurig!

Burial of a brotherWilhelm Paul
October 7, 1965 (aged 62 years)
Address: Friedhof Baumgarten; Waidhausenstr. 52; 1140 Wien
Residence before 1994 (aged 91 years)
Address: Seniorenheim Türkenschanzplatz 2 1180 Wien
Death May 13, 1994 (aged 91 years)
Burial May 26, 1994 (13 days after death)
Address: Friedhof Baumgarten; Waidhausenstr. 52; 1140 Wien
Note

Er war der Liebling seiner Mutter, gescheit und fleißig, während die andern beiden Söhne nicht ihren Vorstellungen entsprachen (laut Tante Annerl).

Note

Dieser Text umfasst vier Teile:

1. Berufliche Laufbahn meines Vaters Hans Paul, auf Grund der Schulzeugnisse und der Unterlagen, die ich im Jahr 2000 von der Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten erhielt:

17.9.08 - 21.2.09 Volksschule Zieglergasse, Wien 7 22.2.09 - 9.6.1913 Volksschule Linzerstraße 419, Wien 13 1913 - 30.6.20 1. - 7. Klasse Realschule Astgasse, Wien 13 30.6.1920 reif mit Auszeichnung zum Besuch einer technischen Hochschule Okt. 20 - Juni 21 Abiturientenkurs der Exportakademie (Hochschule für Welthandel), Wien 19 1.9.21 - 15.9.23 Kaufm. Angestellter der Österr. Siemens Schuckert-Werke AG, Wien 20 16.11.23 -31.3.24 Fremdsprachenkorrespondent bei Allg. Handelsvereinigung AG, Wien 1 11.4.24 - 22.7.24 selbständig: Kommissionswarenvertrieb, Wien, Kopenhagen, Den Haag 23.7.24 - 16.11.26 Exportkaufmann bei Allg. Handelsvereinigung AG in Wien 1 und in Filiale Freetown, Sierra Leone (Von dort stammen zwei schöne Negerplastiken, der wunderbare Stab eines Medizinmanns in Altmünster und die von Elefanten getragene Kokosnuss) 19.4.27 - 14.6.28 Kaufm. Revisor bei Siemens & Halske AG Berlin, Deutschland-Siemensstadt 15.6.28 - 31.3.39 Revisionsleiter bei Siemens & Halske AG Wien 3 (Zum Abschied erhielt er von Herrn v. Marquet und den andern MitarbeiterInnen das Bild, das jetzt bei Johannes im Vorzimmer hängt) 1.4.39 - 31.8.45 Prokurist bei Siemens & Halske AG Berlin, Deutschland-Siemensstadt (tatsächlich aber letzte Zeit in Wien) 1.9.45 - 31.12.48 Prokurist der Revisionsabteilung Siemens Schuckertwerke Ges. m.b.H Wien 1.1.49 - 31.12.53 Einer der zwei Geschäftsführer der Österr. Elektroindustrie (Ges.m.b.H.) Wien 3 (Das Elektromotorenwerk in Deuchendorf/Kapfenberg wurde in der englischen Besatzungszone neu gegründet, weil die Siemens Schuckertwerke in Wien in der sowjetischen Besatzungszone lagen. Nach dem Abschluss des Österreichischen Staatsvertrags 1955 war es aber unnötig und wurde aufgelöst) (von Siemens beurlaubt) 1.1.54 - 29.2.68 Prokurist der Siemens Schuckertwerke, später umbenannt in Wiener Starkstromwerke Ges. m.b.H (damit die deutsche Firma Siemens wieder ein Tochterunternehmen unter eigenem Namen in Österreich gründen konnte). Am Ende seiner Laufbahn war er mit der Auflösung dieser Firma beschäftigt.

2. Eine Siemens-Sekretärin (Metlesics?) dichtete zu einer Firmen-Weihnachtsfeier, vermutlich in den 30er-Jahren:

An Jean Paul!

Im Fleiß kannst Du die Biene meistern, In der Genauigkeit uns allen Vorbild sein; Im Wissen nimmst Du unter auserwählten Geistern Mit Recht eine der ersten Stellen ein;

Geachtet von dem Chef, dem guten, Vergöttert von der Angestellten Schar, Ist es für uns schier unerfindlich, Warum Dein Antlitz jedes Lächelns bar!???

Was murmeln Deine blassen Lippen? Es klingt wie unterdrückter Schmerzensschrei: "In Sofia schon wieder eine neue Steuer - Bei Gott, zu weit schon geht die Schweinerei!

Kaum daß der jugoslawische Prozeß gewonnen, Droht uns erneut schon wieder 'ne Gefahr!" So stöhnst Du schmerzlich und voll Kummer Zerraufst Du Dir Dein spärlich Haar.-

Oh, lerne doch mit Heiterkeit Ertragen mutig Dein Geschick, Denn die vergrämten Jugendjahre Gibt Dir "der Siemens" nicht zurück.

Verbanne Deine Stirnesfalten, Dein Aug' erstrahl in Fröhlichkeit, Auf daß auch uns in Deiner Nähe Das Herze werde leicht und weit. -.-.-.-.-.-

3. Zum 50. Geburtstag schrieb ihm sein Jugendfreund Hans Plohn, der die Hitlerzeit als Emigrant in Frankreich überlebt hatte:

Paris, 1. November 1952

Mein lieber Hans, In diesen Tagen, wenn alle, die Dich schätzen und denen Du teuer bist, Dir ihre Wünsche darbringen werden, möchte ich nicht fehlen. - Das genaue Datum, wußte ich es je genau?, ist mir entfallen, aber ich glaube, daß es in den ersten Tagen des November ist. Laß Dir also von mir die Hände herzlichst drücken, Dir meine innigsten Wünsche aussprechen daß Dir viel, sehr viel Freude, Zufriedenheit und Erfolg beschieden sei. Mehr noch und vor allem bleib uns gesund und frisch; - Arbeite weniger, ruh Dich ein bißchen auf den Lorbeeren aus, Du hast schon genug geleistet und Du bist schließlich heute eine Respektsperson geworden.- Aber was nützen denn schon meine guten Ratschläge, Du bist eben schon ein zu eifriger Herr, so war es vor 25 Jahren und so wird es schon weiter gehen.- Mein Gott, ich kram' da in meinem Erinnerungs-Kabinett und da fall ich auf ein Datum, den 2. Februar 1925. Wir gingen zusammen die Hüttelbergstraße bis zur Straßenbahn, es war ein grauer Wintertag, fuhren zum Westbahnhof, wo Du Dein Gepäck aufgabst.- Wenn Du damals hättest voraussehen können, im Augenblick da Du die Reise ins Blaue [nach Afrika, Anm. d. Red.] angetreten hast - sie wäre leichter gewesen - die lange Reise.- ... Es wäre uns eine große Beruhigung gewesen, wenn wir damals, vor 27 Jahren hätten ahnen können, daß wir im Jahre 1952 noch da sein werden, der böse Traum wäre rascher vergangen. Wenn ich Dir also heute zu allen Deinen Erfolgen gratulieren will, der größte und schönste ist ja doch Dein Helmut, jetzt da ich ihn wieder gesehen habe, kann ich es ja noch besser sagen, wenn ich auch niemals daran gezweifelt habe. Es ist ein glücklicher 50er - schön daß Du es bist. Ich umarme Dich Dein alter Hans Meine Frau schließt sich meinen Wünschen an. Viele Bussi an Deine Frauen.

4. Anm.: Hans Plohn hieß immer "das Hänschen". Wahrscheinlich hat ihn meine Mutter so getauft, um ihn von ihrem Hans zu unterscheiden. Während mein Vater in Afrika war (zwei schöne Negerplastiken und den Medizinmannstab hat er von dort mitgebracht), haben sich Hans und Ilonka Liebesbriefe geschrieben. Das durften aber ihre Eltern nicht erfahren, so gingen die Briefe über "Hänschen" und wurden dann persönlich übergeben.

Note

Am 1.Mai 1994 führten Elisabeth und ich meine Eltern in ihrem Auto nach Altmünster, Gmunden, Oberösterreich, Österreich (Mutti hat, Gott sei Dank, das Chauffieren über große Strecken aufgegeben, braucht aber ihr Auto in Altmünster, Gmunden, Oberösterreich, Österreich). Wir unterbrechen zum Mittagessen in der Autobahnraststätte St.Pölten, nachher schickt Mutti ihren Mann unter meiner Begleitung aufs Klo ins Untergeschoß; Vati steigt mühsam die Stiegen wieder hinauf, aber er steigt. In der Nacht darauf wird Vati mit einem Lungenstau (Wasser in der Lunge, das Herz kann's nicht mehr pumpen) in die Intensivstation des Krankenhauses Buchberg (Traunkirchen) eingeliefert, wo er von Ärzten, Schwestern und Krankenpflegern liebevoll umsorgt wird. Mutti ist tagsüber bei ihm, Elisabeth schläft meistens bei ihr in Altmünster, Gmunden, Oberösterreich, Österreich, ich komme immer wieder zu Besuch aus Linz. Langsam gewöhnen wir uns ans Abschiednehmen (aber ich weiß nicht, ob Vati das bewußt ist!). Mutti fragt ihn, ob er die Krankensalbung möchte, und er sagt: "Noch nicht!". Aber dann kommt ein Kranker im Schlafrock auf Besuch, entpuppt sich als Priester aus Altmünster, Gmunden, Oberösterreich, Österreich, und spendet beiden Eltern die Krankensalbung. Am 10. sind wir wieder in Altmünster und Buchberg, ich kann mit Vati noch plaudern. Wir bitten die Ärzte, auf künstlich lebensverlängernde Maßnahmen zu verzichten, ihn in Würde sterben zu lassen. Vati verweigert Essen und Trinken, reißt sich die Infusionsnadel heraus. Am 11. deutet Vati noch Antworten auf Fragen, er freut sich, wie er Andreas und Rouven sieht, und wie Maria am Abend kommt. Am 12. reagiert er nicht mehr (unter Morphium); Johannes ist mehrmals über Nacht bei ihm. Am 13. möchten wir (auch von Mutti animiert) Andreas' Geburtstag mit einem Mittagessen feiern. Wir fahren weg, entscheiden uns für's Hotel Traunsee. Mutti bleibt am Krankenbett und hört bald Vatis letzten Atemzug, während wir gemütlich zu Mittag essen. Leider rufen wir nicht zwischendurch an und kommen erst um 1/2 4 Uhr ins Spital zurück; Mutti ist außer sich vor Trauer und Angst und Wut. Vati liegt friedlich da, mit einer Rose in der Hand und seinem kleinen Kruzifix, das Manni gestern aus der Wiener Wohnung meiner Eltern gebracht hat. Ich halte lange seine Hand und Muttis Hand und empfinde wenig Trauer, denn ich habe mich beim Sitzen am Krankenbett gut innerlich verabschiedet. (Und außerdem dauert die Verabschiedung ja schon Jahre an, seit Vati so still geworden ist und es mir - leider - nicht mehr gelingt, an Mutti vorbei zu ihm vorzudringen, um etwas mit ihm allein zu tun). Mit schlechtem Gewissen habe ich schon am Tag vor Vatis Tod mit dem Gmundner Bestattungsunternehmen Pichler telefoniert, um mir klar zu werden, wie das gehen soll mit Überführung und Einäscherung und Bestattung (denn Vati hatte sich, wohl seiner Frau zuliebe, schon Jahre zuvor auf Einäscherung festgelegt). Und am Samstag, einen Tag nach dem Tod, nimmt sich Herr Pichler schon Zeit zu einer sorgfältigen Besprechung, angenehm liebevoll. Johannes hat seinen Notebook-Computer mitgebracht und gestaltet die Parte (wobei alle natürlich mitreden). Den Text hat ja Vati schon vor Jahren vorbereitet: um uns möglichst Arbeit abzunehmen; aber es ist schon eigenartig, daß er unsere Gefühle beschreibt. Und jetzt stimmt die erste seiner vorgeschlagenen Versionen tatsächlich: "...versehen mit den Tröstungen unserer heiligen Religion, friedlich in die Ewigkeit hinübergegangen ist"! Johannes beginnt auch mit dem Schreiben der vielen notwendigen (z.T. auch schon von Vati vorbereiteten!) Briefe. Mutti ist begeistert, wie schön das am Computer geht, und bedankt sich immer wieder für unsere Hilfe und Unterstützung, "ohne die sie das alles nicht geschafft hätte". Rouven ist ihr auch eine Stütze: unberührt von allem Drumherum animiert er sie, mit ihm am Boden zu spielen. Und sie tut's! Am 20. Mai ist dann die Verabschiedung in der Feuerhalle Simmering. Bruno Primetshofer gestaltet sie schön, mit wenigen vornehm persönlichen Worten. Am Tag darauf die Seelenmesse in seiner Kirche Maria am Gestade: ein schönes Verabschiedungsfest, bei dem wir die Fürbitten sprechen. Jetzt kommen mir endlich die Tränen. Anschließend ein gemütliches Familienessen im Gasthaus für alle Meßteilnehmer (auch Gerti Harsanyi und Tante Berta Matauschek). Die Idee ging auf einen undeutlichen Vorschlag von mir zurück, den Mutti aufgegriffen hat (ich erwähnte ihr gegenüber das Essen nach Mackes Begräbnis). Am 26. Mai wird Vatis Urne schließlich im Baumgartner Friedhof beigesetzt. Insgesamt war Vatis Krankheit, Tod und Begräbnis ein trauriges, aber schönes Fest, bei dem sich die ganze Familie versammelt hat.

Last change February 9, 201919:40:46

Family with parents
father
Friedrich Paul "Kl. Opapa" auf Porträt v. Riemer
18731954
Birth: March 13, 1873 42 31Alservorstadt, 1090 Wien, Wien, Austria
Death: March 22, 1954Wien, Austria
mother
Amalia Koschetitzky
18731935
Birth: April 28, 1873 40 39Atzgersdorf, 1230 Wien, Wien, Austria
Death: February 2, 1935Wien, Austria
Marriage
Marriage: August 1, 1898Atzgersdorf, 1230 Wien, Wien, Austria
9 months
elder brother
Friedrich Eduard "O. Fritz" Paul
18991941
Birth: April 29, 1899 26 26Wien, Austria
Death: August 4, 1941Štítary/Schiltern, Znojmo, Jihomoravský kraj, Czech Republic
4 years
himself
Johann "Hans" Paul
19021994
Birth: October 11, 1902 29 29Schottenfeld, 1070 Wien, Wien, Austria
Death: May 13, 1994Traunkirchen, Gmunden, Oberösterreich, Austria
5 years
younger brother
Helmut Paul mit Vater und Onkel
19071965
Birth: May 11, 1907 34 34Wien, Austria
Death: October 1, 1965Wien, Austria
Family with Ilonka Just
himself
Johann "Hans" Paul
19021994
Birth: October 11, 1902 29 29Schottenfeld, 1070 Wien, Wien, Austria
Death: May 13, 1994Traunkirchen, Gmunden, Oberösterreich, Austria
wife
Ilonka „Großmutti" Paul
19071996
Birth: January 6, 1907 26 22Wien, Austria
Death: June 4, 1996Linz, Oberösterreich, Austria
Marriage
Marriage: November 3, 1928Hietzing, 1130 Wien, Wien, Austria
Divorce
Divorce: 1938
Marriage
Marriage: March 23, 1946Wien, Austria
12 months
son
Helmut Paul 1994
19292015
Birth: November 4, 1929 27 22Wien, Austria
Death: December 21, 2015Linz, Oberösterreich, Austria
fancy-imagebar
Lilly Just (1910–2013) Roland Maria Robert Hoffmann (1909–2017) Prof. Dr. Helmut Paul (1929–2015) Dr.jur. Carl Maria Victor Mathis (1863–1931) Amalia Koschetitzky (1873–1935) Emmerich Paul (1870–1934) Sir William Herrick (1557–1652) Ivan Fabian (1934–2011) Prof. Dr. Helmut Paul (1929–2015) Edith Holfeld (1908–1945) Franz Josef Schulz + Edith Olga Auguste Lahmer Grete Papke (1908–2011) Rosa London (1896–1932) Moritz Just (1842–1914) Maria Elisabeth Mathis (1931–2008) Prof. Dr. Helmut Paul (1929–2015) Salomon Just (1904–1965) Margaret Schoen (1899–1990) Edith Holfeld (1908–1945) Babette Mai (1846–1927) Ernst Holfeld (1919–1944) Ilonka Just (1907–1996) Friedrich Karpeles (1889–1967) Eduard Holfeld (1820–1872) Philipp Schulz (1865–1935) Edith Holfeld (1908–1945) Adolf Schneider (1885–1942) Maria Elisabeth Mathis (1931–2008) Anna Theresia Klinger (1839–1917) Elizabeth Grünfeld (1903–1990) Prof.Dr. Johannes Peter Paul Warhanek (1926–2018) Eugen Carsen (1893–1963) Ing. Armin Just (1881–1944) Lilly Just (1910–2013) Eduard Holfeld (1820–1872) Alexander Just (1880–1972) Eduard Holfeld (1820–1872) Eduard Franz Holfeld (1879–1933) Robert Herrick (1591–1674) Aloisia Bader (1872–1934) Marianna Wackernell Edle von Rechtenthurn (1870–1949) Franziska Pillichshammer (1925–1977) Adolf-Adalbert Karpeles (1849–1926) Alice Just (1912–1996) Margarete Kalita (1889–1970) Prof. Dr. Helmut Paul (1929–2015) Johann Paul (1902–1994) Rosa Hockauf (1865–1936) Siegfried Fischer (1915–1983) Rudolf Josef Lipps (1923–2003) Jeanette Karpeles (1872–1942) Henry Just (1919–2012) Zuza Vrba (1954–2013) Prof. Rudolf Vrba (1924–2006) Genrietta Sergejewna Pavlova (1935–1996) Eduard Holfeld (1820–1872) Franz Anton Holfeld (1782–1855) Prof. Dr. Helmut Paul (1929–2015) Dr. Alfred Möslinger (1895–1966) Lilly Just (1910–2013) Lilly Just (1910–2013) Jay Robert Brick (1915–2007) Edith Holfeld (1908–1945) Alexander Just (1880–1972) Josef Muhr (1879–1957) Grete Papke (1908–2011) Elizabeth Ratner (1930–2010) Mag.Pharm. Robert Eduard Lahmer (1870–1945) Dr. Bruno Mathis + Maria Papke Maria Mathis (1907–2001) Lilly Just (1910–2013) OSR. Friedrich Anton Paul (1873–1954) Julius Fischer (1873–1934) Robert Schneider (1936–1942) Ruth Hedda Hochstadter (1938–2012) Lilly Just (1910–2013) Prof. Dr. Helmut Paul (1929–2015) Hildegard Krause (1913–1945) Max Schneider (1921–2010) Josef Sittig (1842–1927)